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Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte

Kerschers Imbiss wird 2022 bereits 50 Jahre alt und ist damit seit zwei Generationen ein Familienbetrieb in Nürnberg, bei dem die Produktion, die Zubereitung und der Verkauf vor Ort im eigenen Haus stattfinden. Denn Qualität zu fairen Preisen ist ein Wert, der seit Beginn im Unternehmen gelebt wird. Gestartet hat Karl-Heinz Kerscher diese Idee 1972 mit einem kleinen Imbisswagen und noch heute führt sein Sohn Tim Kerscher als Geschäftsinhaber und Koch in der Ergersheimerstraße / Sigmundstraße diese Idee weiter. Dabei unterstützt ihn seine Frau Erika Kerscher als Prokuristin. Auch die drei Kinder helfen mit, denn Philip Kerscher, Metzgermeister, und Alexander Kerscher, Metzger, führen die hauseigene Metzgerei vor Ort, sowie Vanessa Kerscher die ganze organisatorische Gestaltung im Social-Media- und Onlinebereich übernimmt. Ebenfalls unterstützt das gesamte Kerschers-Team die Familie dabei die Werte des Unternehmens weiterhin zu leben, denn nur durch das Team kann das Unternehmen mit Qualität und Service auch in stressigen Zeiten überzeugen.

Die wichtigsten Etappen der letzten 50 Jahre können hier genauer betrachtet werden - natürlich mit fotografischen Einblicken der Anfänge und Veränderungen innerhalb des Unternehmens. Die Familie Kerscher wünscht viel Spaß bei dieser kleinen Entdeckungsreise in die Vergangenheit.

  • 2022

    Der Imbiss wird 50 Jahre alt. Nicht nur wurden hierzu die oberen Räume des Imbisses in einen exklusiven Partyraum umgebaut, auch werden weiterhin stetig Modernisierungen und Umbauten vorgenommen. So wie zum Beispiel die verglaste Überdachung im Außenbereich. Auch viele weitere Ideen sind noch in der Entstehungsphase. So kann das 50-jährige Bestehen im September ausgiebig gefeiert werden, denn auch hier haben wir ein großes Fest geplant.

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  • 2021

    Die Website wurde nun komplett erneuert und bietet nicht nur einen optischen neuen Auftritt, sondern auch einige technische neue Funktionen, wie zum Beispiel die Möglichkeit online vorzubestellen. Ebenso wird seitdem das Kerscher-Festzelt für besonders große Feiern im Außenbereich zur Vermietung angeboten, mit und ohne Catering-Service. Der Junior Alexander Kerscher ist nun ebenfalls als Metzger in der hauseigenen Metzgerei tätig

  • 2020

    Die geschäftliche Trennung zwischen dem Imbiss an der Sigmundstraße und dem Imbiss am Real erfolgte. Die produzierte Ware vom Imbiss in der Sigmundstraße wird seitdem nur noch an diesem Standort verkauft, der Imbiss am Real bezieht seitdem keine Ware mehr aus der hauseigenen Metzgerei. Zusätzlich stellte COVID-19 auch uns vor einigen Herausforderungen, weshalb das Zelt und andere Maßnahmen uns geholfen haben, die Lockdowns zu überstehen

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  • 2014

    Der Imbiss wurde komplett umgebaut. Hier wurden sowohl der Gastraum als auch die Produktionsräume modernisiert, sowie Lagerräume angebaut. Neue Geräte und mehr Sitzplätze sollen den immer größer werdenden Ansturm an Gästen bewältigen. Das Ambiente wurde nun rustikal modern durch Holzelemente statt Ziegelsteinen.

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  • 2012

    Der Kerschers Imbiss feiert 40-jähriges Bestehen im komplett modernisierten Gebäude. Auch dieses Fest wurde wieder groß gefeiert. Tim Kerscher übergab im gleichen Jahr noch das Geschäft am Real seinem jüngeren Bruder Rainer Kerscher, da der Imbiss in der Sigmundstraße seine volle Aufmerksamkeit benötigte. Dadurch agierte der Imbiss am Real nun selbstständig, erhielt aber noch Ware von uns.

  • 2011

    Der Imbiss wurde komplett umgebaut. Hier wurden sowohl der Gastraum als auch die Produktionsräume modernisiert, sowie Lagerräume angebaut. Neue Geräte und mehr Sitzplätze sollen den immer größer werdenden Ansturm an Gästen bewältigen. Das Ambiente wurde nun rustikal modern durch Holzelemente statt Ziegelsteinen.

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  • 2002

    Kerschers Imbiss wird 30 Jahre alt. Dies wurde schon zur damaligen Zeit gefeiert – mit einem großen Weinfest. Auch in der Zeitung wurde zu dieser Zeit ausgiebig über das 30-jährige Bestehen berichtet. Damals war der Gründer Karl-Heinz Kerscher auch noch oft im Betrieb zu sehen, obwohl er das Geschäft bereits an Tim Kerscher abgegeben hatte.

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  • 2000

    Der Imbiss im Jahre 2000 hat sich leicht verändert. Sitzplätze außen mit Schirmen, einer großen Tafel mit Logo und anderen kleineren Erweiterungen haben den Imbiss zu einem noch beliebteren Ziel gemacht. Auch einen Imbiss-Anhänger für mobile Standorte gab es zu dem Zeitpunkt noch. Eine weitere große Veränderung: Tim Kerscher wird Geschäftsführer des Imbisses an der Sigmundstraße und betreibt damit beide Imbisse.

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  • 1996

    Durch den Erfolg beim Real konnte Tim Kerscher das Geschäft ausbauen und modernisieren. Dadurch gab es auch Sitzplätze im Inneren und einen Außenverkauf mit Holzkohlegrill. Der Imbiss am Real wurde nicht nur deshalb zum beliebten Ziel für Bratwurstbrötchen und Steakbrötchen.

  • 1991

    Tim Kerscher, der älteste Sohn von Karl-Heinz Kerscher, eröffnet sein eigenes Geschäft mit 21 Jahren am Standort Virnsberger Straße vor dem Real (ehemalig Meister). Damals noch ein kleiner Bau mit Bierbänken als Sitzmöglichkeit. Trotz der Umstände wurde das Geschäft ein voller Erfolg. Zur gleichen Zeit gab es das erste Kerscher Mietzelt für verschiedene Events.

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  • 1988

    Der Imbiss zur damaligen Zeit, noch mit den klassischen roten Ziegeln innen und den großen Glasfronten außen. Dem Gründer Karl-Heinz Kerscher war zu damaliger Zeit schon Qualität zu fairen Preisen wichtig.

  • 1985

    Das Gelände an der Sigmundstraße konnte im Jahr zuvor gekauft werden und kurz darauf startete Karl-Heinz Kerscher den Bau des Imbisses an diesem Standort. Die Grundmauern des Imbisses von heute wurden gelegt und sind bis heute noch vorhanden, trotz verschiedener Modernisierungen und Anbauten.

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  • 1976

    Ein Planwagen wurde gekauft und mit einem Vorbau erweitert. Dadurch konnten die Kunden geschützt vor den Wetterbedingungen anstehen und essen. Der Planwagen musste nun endlich auch nicht mehr weggefahren werden.

  • 1975

    Lancierung Kampagne "Der erste feste Standort war die Sigmundstraße. Damals eine Erleichterung, ein fester Ort, an dem Karl-Heinz Kerscher bleiben konnte. Aber vorerst nur zur Miete, abends musste der Wagen dennoch jedes Mal weggefahren werden.

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  • 1972

    Karl-Heinz Kerscher startet die Idee deutsche Speisen in einem Imbisswagen zu verkaufen. Damals noch in der Südstadt in Nürnberg und an verschiedenen Standorten, war er immer mit dem Kerschers-Wagen unterwegs. Der Grundstein für die Geschäftsidee des Kerschers Imbiss wurde gelegt.

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